Haarverlust in den Wechseljahren

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1.9.2026

Egal, ob Du von Natur aus mit kräftigen Haaren gesegnet bist oder schon immer versucht hast, aus dünnem Haar das Beste zu machen – der Anblick einer Handvoll Haare, die Du aus der Bürste ziehst, lässt Dich vermutlich nicht kalt. Tatsächlich gehört Haarausfall – genau wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen – zu den typischen Veränderungen in den Wechseljahren.
Ursachen von Haarverlust: Warum die Wechseljahre das Haar verändern
Wie jedes Gewebe im Körper erneuern sich auch die Haare von Zeit zu Zeit: alte Haare fallen aus, neue wachsen nach. Normalerweise verlierst Du täglich etwa 50 bis 100 Haare, die durch nachwachsende ersetzt werden. Erst wenn deutlich mehr Haare ausfallen als nachkommen, lichtet sich das Kopfhaar merklich.
In den Wechseljahren sind dafür oft hormonelle Veränderung verantwortlich. Um diesen Zusammenhang zu verstehen, hilft zunächst ein Blick auf die Wachstumsphasen von Haaren:
Anagenphase (Wachstumsphase): In der Kopfhaut sprießt aus einem Haarfollikel ein neues Haar. Dieser Prozess dauert meist drei bis fünf Jahre, das Haar wächst dabei etwa 1 cm pro Monat.
Katagenphase (Übergangsphase): In diesem zweiwöchigen Prozess verkürzt sich das Haarfollikel, das Haar fällt schließlich aus.
Telogenphase (Ruhephase): Innerhalb von zwei bis drei Monaten regeneriert sich das Haarfollikel und bereitet die Produktion eines neuen Haares vor.
Gesteuert wird dieser Kreislauf von Wachstumshormonen. Ein Hormon spielt dabei eine besondere Rolle: Dihydrotestosteron (DHT). Es gehört zu den Androgenen (also den sogenannten „männlichen“ Hormonen) und bremst das Haarwachstum. Zugleich aktiviert es ein Enzym, das die Haarfollikel schrumpfen lässt.
Was sind Haarfollikel?
Als Haarfollikel (auch Haarbalg) bezeichnet man winzige, beutelförmige Strukturen in der Haut, aus denen jeweils ein einzelnes Kopf- oder Körperhaar entspringt. Die Follikel steuern das Haarwachstum, regulieren aber unter vielem anderen auch die Körpertemperatur. Jeder Follikel ist ein hochkomplexes kleines Gebilde, das mit Talgdrüsen dafür sorgt, dass das Haar weich bleibt und nicht austrocknet.
Haarfollikel werden bereits im Mutterleib gebildet, nach der Geburt entstehen keine neuen mehr. Die Kopfhaut enthält durchschnittlich 100.000 bis 150.000 Follikel. Die tatsächliche Anzahl ist aber individuell und hängt unter anderem mit der Haarfarbe zusammen: Die meisten Kopfhaar-Follikel haben blonde Menschen, Rothaarige haben die wenigsten (dafür aber oft besonders kräftige Haare).
Die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren
Während der Wechseljahre produziert der Körper weniger weibliche Geschlechtshormone, darunter vor allem Östrogen, das unter anderem die Haarfollikel beeinflusst. Sinkt der Östrogenspiegel, verkürzt sich bei manchen Frauen die Wachstumsphase der Haare. Die Folge: Das einzelne Haar wird dünner, wächst langsamer und stellt das Wachstum früher ein. So erreichen die Haare oft ihre frühere Länge nicht mehr.
Im Gegenzug kommt nun das Androgen ins Spiel. Diese männlichen Geschlechtshormone werden auch im weiblichen Körper gebildet. Auch ihre Produktion sinkt in den Wechseljahren – aber langsamer als die der weiblichen Hormone. Dadurch verschiebt sich das hormonelle Gleichgewicht: Im Vergleich zu den Östrogenen gibt es nun mehr Androgene.
Female Pattern Hair Loss
Vor allem Frauen mit einer entsprechenden erblichen Vorbelastung reagieren empfindlich auf diese Veränderung im hormonellen Gleichgewicht. Dihydrotestosteron, das besagte Androgen, sorgt bei ihnen dafür, dass sich der Haarfollikel allmählich verkleinert. Die Folge ist, dass die Haare mit jedem Zyklus dünner, kürzer und weniger pigmentiert sind. Man spricht bei diesem Phänomen von Female Pattern Hair Loss (FPHL), auch weiblicher erblich bedingter Haarausfall oder weibliche androgenetische Alopezie genannt.
Diese Form des Haarausfalls zeigt sich bei Frauen durch eine gleichmäßig geringere Haardichte am Oberkopf oder in einem breiter werdenden Scheitel. Die Stirnhaargrenze dagegen ist meist unverändert – es entstehen also keine „Geheimratsecken“ wie beim Mann.
Diffuser Haarausfall
Befinden sich ungewöhnlich viele Haare in der Ruhephase, sprechen Medizinerinnen und Mediziner von einem diffusen Haarausfall oder einem Telogeneffluvium. Dabei kommen mehrere Auslöser infrage, nämlich:
starke körperliche Belastung,
Operationen,
schwere Infektionskrankheiten,
rasche Gewichtsabnahme,
hormonelle Veränderungen,
Mangelzustände oder
seelischer Stress.
Bei dieser Form des Haarverlusts wachsen die Haare meist wieder nach, sobald die Ursache abgeklungen oder beseitigt ist.
Mehr als nur Hormone – weitere Einflussfaktoren
Hormonelle Veränderungen spielen eine wesentliche Rolle für die Entwicklung der Haare und damit auch bei Haarverlust. Sie sind aber nicht der einzige Einflussfaktor. Oft kommen mehrere Aspekte zusammen, die sich gegenseitig verstärken. Hier die wichtigsten:
Veranlagung: Manche Menschen sind genetisch bedingt anfälliger für Haarausfall. Sein Auftreten in den Wechseljahren steht oft nur scheinbar in einem zeitlichen Zusammenhang mit der hormonellen Veränderung. Höchstwahrscheinlich würde er auch ohne diese beginnen oder er wird durch diese nur beschleunigt oder rückt mehr in den Fokus.
Mangel an Spurenelementen: Eisen und Selen unterstützen die Zellteilung1, Zink ist wichtig für die Eiweißbildung.2 Da Haarfollikel besonders aktives Gewebe sind, reagieren sie empfindlich auf einen Mangel. Ein Eisen- und Selenmangel kann zu vorzeitigem Haarausfall führen, ein Zinkmangel hat möglicherweise brüchiges Haar zur Folge.
Vitaminmangel: Auch die Vitamine D, B12, Biotin sowie Folsäure sind an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt, die für die Gesundheit des Haarfollikels eine Rolle spielen. 3,4
Eiweißmangel: Haare bestehen überwiegend aus dem Eiweiß Keratin. Fehlt dem Körper dauerhaft Eiweiß, leidet auch das Haarwachstum.
Schilddrüsenerkrankungen: Sowohl eine Über- als auch eine Unterfunktion der Schilddrüse kann einen diffusen Haarausfall auslösen.
andere Erkrankungen: Hinter Haarausfall können außer Schilddrüsenerkrankungen noch weitere Krankheiten stecken, zum Beispiel Autoimmunerkrankungen, chronische Entzündungen oder Erkrankungen der Kopfhaut.
chronischer Stress: Dauernde psychische oder körperliche Belastung kann den Haarzyklus stören. Meist zeigt sich das mit einer Verzögerung von zwei bis drei Monaten. Auch Schlafmangel kann eine Rolle spielen.
Medikamente: Bestimmte Arzneimittel können als Nebenwirkung Haarverlust auslösen. Dazu gehören manche Blutverdünner, Betablocker, Retinoide und Antidepressiva.
Wenn Du den Eindruck hast, unter einer Mangelerscheinung zu leiden, lässt Du das am besten mit einem Bluttest abklären, bevor Du zu Präparaten greifst.
Haarausfall oder veränderte Haarstruktur?
Nicht immer bedeutet lichteres Haar gleich Haarausfall. In den Wechseljahren verändert sich zwangsläufig auch die Haarstruktur: Das einzelne Haar ist dünner. Dadurch kann der Eindruck von Haarverlust entstehen.
Wer häufig Pferdeschwanz trägt und ihn mit einer festen Spange umklammert, tut sich vielleicht leichter bei der Einordnung: Ist die Spange plötzlich zu locker, spricht das tatsächlich für dünnere Haare. Allerdings erst im fortgeschrittenen Stadium.
Ansonsten gibt es einen Trick, um schon früh einem möglichen Haarausfall auf die Spur zu kommen: Fahre mit gespreizten Fingern durchs Haar, umschließe eine Strähne fest und ziehe sie nach oben. Bleiben mehr als 10% Prozent der Haare in Deiner Hand hängen, kannst Du von einem Haarausfall ausgehen.
Was Du bei Haarverlust selbst tun kannst
Du bist in den Wechseljahren und leidest unter Haarausfall? Es gibt Möglichkeiten gegenzusteuern. Zwar lässt sich nicht jede Form von Haarverlust vermeiden, doch zumindest kannst Du Deine Haargesundheit etwas unterstützen. Dabei solltest Du aber realistische Erwartungen haben: Haare wachsen langsam. Entsprechend lange dauert es, bis eine Maßnahme anschlägt.
Ausgewogene Ernährung
Ausgewogene Ernährung
Abwechslungsreich zu essen wirkt sich positiv auf Dein gesamtes Wohlbefinden aus. Du gibst aber auch Deinen Haarfollikeln damit jene wertvollen Bausteine, die sie für das Wachstum der Haare benötigen. Dazu gehören Proteine, Eisen, Zink, Selen und Vitamine, vor allem D, B12 und Folsäure. Gute Eiweißquellen sind Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Fisch, Eier und mageres Fleisch. Aber denk daran, Letzteres – also Fleisch und Eier – in Maßen zu genießen.
Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel
Auch wenn ein Mangel an bestimmten Spurenelementen wie Eisen, Zink und Selen oder an Vitaminen wie Biotin, Vitamin D, B12 und Folsäure mit Haarverlust in Verbindung gebracht wird, ist die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nicht immer sinnvoll. Eine ausgewogene Ernährung liefert in der Regel ausreichend Nährstoffe. Gezielte Ergänzung lohnt sich aber, wenn tatsächlich ein Mangel nachgewiesen wurde. Sprich hierzu am besten mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Sanfte Haarpflege
Sanfte Haarpflege
Wenn Du Deine Haare sanft pflegst, verhinderst Du damit keinen hormonell bedingten Haarausfall. Du kannst aber Deinem Haar etwas Gutes tun, indem Du es pfleglich behandelst. Das bedeutet:
Wähle ein mildes, ph-neutrales Shampoo, das zu Deinem Haartyp und Deiner Kopfhaut passt, vermeide aggressive Substanzen, die die Kopfhaut reizen oder austrocknen.
Trockne das Haar behutsam, ohne zu rubbeln und mit möglichst wenig Hitze. Vermeide Glätteisen oder Lockenstab und schalte den Föhn auf eine Temperatur, die Du auch auf der Haut noch als angenehm empfindest.
Bürste oder kämme die Strähnen vorsichtig aus, ohne zu reißen oder zu ziepen. Spezielle Entwirrbürsten und breitzinkige Kämme zur Vorarbeit wirken oft Wunder.
Vermeide dauerhaft Frisuren, die die Haarwurzeln belasten, wie z.B. sehr straff gebundene Pferdeschwänze oder Dutts. Solltest Du zusammengebundenes Haar bevorzugen, binde es nur locker zusammen.
Mit diesen Maßnahmen beugst Du auch Haarbruch vor – gebrochene Haarspitzen lassen lichtes Haar oft noch dünner erscheinen.
Stressmanagement
Stressmanagement
Zwar ist Stress selten allein für Haarverlust verantwortlich, den Wachstumszyklus beeinflusst er aber doch bis zu einem gewissen Grad. Falls Du Dich stark belastet oder überfordert fühlst, versuche Dich bewusst zu entspannen. Dabei helfen Dir vielleicht Yoga-Übungen, Meditation oder regelmäßige Bewegung an der frischen Lust. All das kann Stress reduzieren und Dein Wohlbefinden steigern.
Rauchen und Alkohol vermeiden
Rauchen und Alkohol vermeiden
Ob Rauchen oder Alkoholkonsum im direkten Zusammenhang mit Haarverlust stehen, ist nicht nachgewiesen. Allerdings wirkt Rauchen eindeutig gefäßverengend, das heißt es reduziert die Durchblutung. Möglicherweise bezieht sich das auch auf die Haarfollikel. Da ein Rauchstopp allgemein gesundheitliche Vorteile bringt, lohnt es sich auf jeden Fall, ihn in Erwägung zu ziehen. Das gilt auch für einen moderaten Alkoholkonsum.
Wichtig: Möchtest Du einen oder mehrere dieser Vorschläge umsetzen, weil sie Dir in Deiner Situation als geeignet erscheinen, bedenke bitte: Was Du vor allem mitbringen solltest, ist Geduld! Haare wachsen nur einen Bruchteil eines Millimeters pro Tag – es dauert einfach, bis sie relevant nachgewachsen sind. Gib also nicht gleich auf, wenn Du nach einigen Tagen oder wenigen Wochen keine Verbesserung feststellst.
Wann solltest Du zur Ärztin oder zum Arzt gehen?
Bei Haarausfall handelt es sich oft nur um eine kurzfristige Störung, die Haare wachsen anschließend von alleine wieder nach. In manchen Fällen solltest Du die Ursache aber besser abklären lassen – besonders dann, wenn
der Haarausfall plötzlich beginnt,
täglich über viele Monate deutlich mehr Haare ausfallen als gewöhnlich,
der Scheitel sichtbar breiter wird,
sich kahle oder scharf begrenzte Stellen entwickeln,
Juckreiz, Schmerzen oder Entzündungen der Kopfhaut auftreten,
zusätzlich Müdigkeit, Gewichtsveränderungen oder Herzrasen auftreten; das könnte auf eine Schilddrüsenerkrankung hindeuten
der Haarverlust psychisch übermäßig belastend ist.
In einem persönlichen Gespräch klärt die Ärztin oder der Arzt die näheren Umstände Deiner Beschwerden. Im Anschluss folgt meist eine Untersuchung Deiner Kopfhaut und Haare. Dazu gehört möglicherweise auch eine sogenannte Dermatoskopie oder Trichoskopie, bei der die Kopfhaupt mit einem speziellen Vergrößerungsgerät betrachtet wird. So lassen sich verschiedene Formen des Haarausfalls voneinander unterscheiden. Unterstützend kann eine Blutuntersuchung hinzukommen.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Die Behandlung richtet sich immer nach der Ursache des Haarverlusts. Diese Möglichkeiten gibt es:
Minoxidil: Das am besten untersuchte Mittel gegen erblich bedingten Haarausfall bei Frauen ist Minoxidil. Direkt auf die Kopfhaut gegeben, verlangsamt es bei einem Teil der Frauen den Haarverlust und fördert das Nachwachsen feiner Haare. Die Wirkung zeigt sich allerdings erst nach drei bis sechs Monaten und hält nur bis einige Zeit nach der letzten Minoxidil-Gabe an.
Hormontherapie: Ob Östrogen den Haarausfall stoppen kann, ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt. Deshalb wird eine Hormontherapie nicht allein gegen Haarausfall empfohlen. Wird sie jedoch aus anderen Gründen verabreicht, etwa gegen starke Hitzewallungen, kann sie sich auch positiv auf die Haare auswirken.
Antiandrogene: In manchen Fällen kommt der Wirkstoff Spironolacton zum Einsatz, um die Wirkung der männlichen Geschlechtshormone abzuschwächen. Offiziell ist es jedoch für die Behandlung des weiblichen erblich bedingten Haarausfalls nicht vorgesehen – die Ärztin oder der Arzt muss individuell abwägen.
Wenn dem Haarverlust eine andere Ursache zugrundliegt, etwa Eisenmangel, Schilddrüsen- oder andere chronische Erkrankungen, Mangelernährung etc., so wird diese gezielt behandelt.
Die markierten Aussagen basieren auf zugelassenen Health Claims gemäß EU-Verordnung (EU) Nr. 432/2012:
1,2 Biotin und Zink tragen zur Erhaltung normaler Haare bei.
1,3 Eisen, Selen, Vitamin D und Vitamin B12 tragen zur Zellteilung bei.
Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn Du Fragen hast oder unsicher bist, wende Dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachkraft. Entscheidungen, die Du aufgrund dieser Informationen triffst, erfolgen auf eigene Verantwortung.
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Quellen
Internetquellen
Internetquellen
Almohanna, H. M., Ahmed, A. A., Tsatalis, J. P., & Tosti, A. (2019). The role of vitamins and minerals in hair loss: A review. Dermatology and Therapy, 9(1), 51–70. https://doi.org/10.1007/s13555-018-0278-6
Blumeyer, A., Tosti, A., Messenger, A., Reygagne, P., del Marmol, V., Trakatelli, M., Finner, A., Kiesewetter, F., Trüeb, R., Rzany, B., & Blume-Peytavi, U. (2011). Evidence-based (S3) guideline for the treatment of androgenetic alopecia in women and in men. Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, 9(Suppl. 6), S1–S57. https://doi.org/10.1111/j.1610-0379.2011.07802.x
Kanti, V., Messenger, A., Dobos, G., Reygagne, P., Finner, A., Blumeyer, A., et al. (2018). Evidence-based (S3) guideline for the treatment of androgenetic alopecia in women and in men – Short version. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology, 32(1), 11–22. https://doi.org/10.1111/jdv.14624
Printquellen
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Deutsche Gesellschaft für Ernährung. (2024). Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr.