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Marnie: Kleine Wunder das ganze Jahr über

Hast Du Dich auch schon gefragt, was unser fleißiges Weihnachtsglückwürmchen Marnie eigentlich den Rest des Jahres macht? Überwintert sie vielleicht am Nordpol bei den Rentieren? Nicht ganz.


Weihnachtsglückwürmchen übersommern und das mitten unter uns Menschen. 

Ob Marnie vielleicht auch bei Dir zu Hause war? Finde es heraus – in vier kleinen Geschichten voller Herz, Freude und kleiner Alltagswunder.

Zu den einzelnen Kapiteln

Kapitel 1: Ruprecht, der Ausbrecher-Dackel

  1. Wuff, wuff, wuff! Ruprecht, der lebhafte Rauhaardackel von Herrn Heinrich, liebt das Abenteuer. Kaum dreht sich sein Herrchen um, flitzt der kleine Racker durchs Loch im Gartenzaun in die Freiheit – sehr zum Erschrecken von Marnie, die neugierig beobachtet, was passiert.

  2. Zum Glück sind Tina und Tim, zwei Kinder aus der Nachbarschaft, in der Nähe. Sie entdecken den entflohenen Dackel und bringen ihn sicher zurück. Heinrich ist dankbar und die Kinder heimlich glücklich, denn sie wünschen sich nichts sehnlicher als einen eigenen Hund wie Ruprecht.

  3. Da beschließt Marnie, das kleine Weihnachtsglückwürmchen, ein bisschen nachzuhelfen. Ein winziger Zauber, ein leises Flüstern ins Dackelohr – und schon findet Ruprecht den Weg zu den Kindern, die ihn so gernhaben. So schenkt Marnie Heinrich und den Kindern etwas ganz Besonderes: das Gefühl, füreinander da zu sein.

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Kapitel 2: Marnies kleiner Kekszauber

  1. Omas sind einfach die Besten! Auch Hermine – eine liebevolle, warmherzige Frau, die nur leider viel zu weit weg von ihren Enkeln wohnt. Sie meint zwar, das Alleinsein mache ihr nichts aus, doch Marnie spürt: Das Haus ist in letzter Zeit ganz schön still geworden. Da hat das Glückwürmchen eine Idee...

  2. Am nächsten Morgen beginnt es in Hermines Küche zu duften – nach Zimt, Vanille und Weihnachten! Marnie’s Zauber bringt Bewegung in Hermines Küche und bald steht sie singend am Herd, knetet Teig und backt Plätzchen, als wäre Weihnachten.

  3. Als der letzte Keks aus dem Ofen kommt, weiß Hermine, was zu tun ist: Sie kauft ein Bahnticket für den nächsten Zug zu ihren Enkeln. Am Bahnhof erklärt sie lachend: „Man sollte nicht warten, um die Menschen zu sehen, die man lieb hat.“ Und Marnie weiß: Ihr Zauber hat gewirkt.

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Kapitel 3: Vom Glück, einen Platten zu haben

  1. Tobias liebt sein Fahrrad und das Gefühl auf dem Weg zur Arbeit, schneller zu sein als alle anderen. Doch je mehr er arbeitet, desto weniger Zeit bleibt für seine Familie. Marnie sieht, wie gestresst er ist, und beschließt kurzerhand bei der nächsten Fahrt mit zu kommen. Auf seinem Helm sitzend, schmiedet sie ihren Plan...

  2. An der nächsten Ampel fliegt das Glückwürmchen zum Hinterreifen des Fahrrads und: Pfffft! Plötzlich ist die Luft aus den Reifen. Tobias muss sein Fahrrad schieben. Wenn er sich beeilt, schafft er es vielleicht noch rechtzeitig zu seinem nächsten Termin, denkt er noch und steuert mit großen Schritten auf den Park zu - eine Abkürzung.

  3. Zuerst noch gestresst, merkt er plötzlich, dass er sich den Park noch nie bewusst angeschaut hat. Den Springbrunnen, die kleine Entenfamilie und ein lautes Kinderlachen: Moment mal, dass klingt doch nach seinen Kindern. Freudig stürmen sie auf ihn zu. Aus einem geplatzten Reifen wird ein großes Glück und Tobias erkennt, dass Zeit mit den Liebsten das schönste Ziel ist.

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Kapitel 4: Gar keine stille Nacht

  1. Langsam wird es Spätsommer. Marnie zieht ihre Runden und fliegt gerade an einem alten Haus vorbei, aus dem fröhliche Musik klingt. Das Glückwürmchen ist ganz verzaubert. Hier wohnt Sophia, die gerade das Haus ihrer Eltern ausräumt - darunter staubige Kisten, schöne Erinnerungen und ein alter Plattenspieler. 

  2. Auf dem Dachboden entdeckt Sophia vergessene Schätze: alte Spielsachen und den glitzernden Weihnachtsschmuck ihrer Eltern. Und ganz oben – eine verstaubte Spieluhr. Marnie kann nicht widerstehen: Sie nutzt ein bisschen Zauberstaub und die Uhr beginnt zu spielen. Mit jedem Ton kehren bei Sophia Erinnerungen zurück – an Kindheit, Geborgenheit und vertraute Gesichter.

  3. Kurzerhand greift sie zum Handy und lädt ihre alten Freunde ein. Was mit einer kurzen Nachricht beginnt, endet in einem Garten voller Lichter und Lachen. Sophia spürt, wie schön es ist, Menschen um sich zu haben - und Marnie fliegt zufrieden weiter, weil sie weiß: Wenn wir zusammenkommen, kann sich jeder Tag ein bisschen wie Weihnachten anfühlen.

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Und so entsteht Marnies Wunderwelt

Du fragst Dich, wer jedes Jahr die Geschichten und Illustrationen von Marnie zaubert? Ganz einfach: ein buntes Team voller kreativer Köpfe, das kleine Abenteuer entstehen lässt – mit Farbe, Feingefühl und ganz viel Herzblut.

Noch mehr Weihnachtszauber

Du brauchst ein paar Ideen, wie Du Dir das ganze Jahr über den Alltag versüßen kannst? Mit funkelnden Basteleien, Leckereien und kleinen Zauberideen kann sich jeder Tag ein bisschen nach Weihnachten anfühlen.