âââZahnen beim Baby: Anzeichen, Tipps und Hilfsmittelââ

Lesedauer 10 Min.
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25.8.2026

FrĂŒh ĂŒbt sich: Mit dem ersten Milchzahn kommt die Mundhygiene. © SeventyFour, iStock
ââDas erste ZĂ€hnchen, vonâ ââden Elternâ mit Spannung erwartet, ist ein ganz besonderer Meilenstein der Entwicklung. FĂŒr manche Kinder ist es ein Klacks. Andere schreien und quengeln, wenn sie ihre ZĂ€hne kriegen. Wenn er dann mal da ist, macht der erste sichtbare Zahn âDeines âKindes sein oder ihr LĂ€cheln noch sĂŒĂer. Doch der Prozess kann fĂŒr Dein Baby ganz schön schmerzvoll sein. Wir verraten Dir, was Du ĂŒber das Baby-Zahnen wissen musst und wie Duâ âdie Schmerzen Deines Babys bei diesem einschneidenden Erlebnis lindern kannst.â Auch die Mundhygiene spielt ab dem ersten Zahn eine wichtige Rolle und sollte von Dir von nun an grĂŒndlich erfolgen.ââ
Ab wann zahnen Babys und in welcher Reihenfolge kommen die MilchzĂ€hâââneâââ? ââ
Noch wĂ€hrend der Schwangerschaft entwickelt das Ungeborene die Anlage fĂŒr MilchzĂ€hne im Kieferknochen.âŻDurchschnittlich mit sechs MonatenâŻist es bei den meisten Kindern soweit: Das erste ZĂ€hnchen lĂ€sst sich blicken, in der Regel beginnend mit den mittleren SchneidezĂ€hnen im Unterkiefer. Fortan kommt bei vielen Babys monatlich ein neuer Zahn durch. Bei manchen Kindern beginnt der Zahnungsprozess mit vier Monaten, andere zahnen ab dem 1. âGeburtstagâ. Daher: Keine âSorgeâ, dasâŻDurchbrechen der ersten ZĂ€hne hat keinen festen Termin.
MilchzÀhne sind schon vor der Geburt angelegt. Die ersten sichtbaren ZÀhne kommen i.d.R. ab dem 6. Lebensmonat.
MilchzĂ€hne sind schon vor der Geburt angelegt. Die ersten sichtbaren âMilchâzĂ€hne kommen i.d.R. ab dem 6. Lebensmonat. âââDie ZĂ€hne treten in der Regel nach einer festen Reihenfolge hervor: âBei den meisten Kindern besteht das erste sĂŒĂe LĂ€cheln mit ZĂ€hnchen aus den beiden mittleren SchneidezĂ€hnen des Unterkiefers. Sind sie da, folgen die mittleren SchneidezĂ€hne des Oberkiefers, die seitlichen SchneidezĂ€hne, die EckzĂ€hne und die ersten MilchmahlzĂ€hne (BackenzĂ€hne), die etwas breiter sind und beim Kauen helfen. Die zweiten MilchmahlzĂ€hne bilden das Schlusslicht. Zum ersten Geburtstag blitzen im Mund der allermeisten Babys schon alle SchneidezĂ€hne auf. Im Alter zwischen zwei und vier Jahren sind es dann 20 ZĂ€hne â damit ist das Milchgebiss komplett!
Anzeichen fĂŒr kommende ZĂ€hne und Symptome beim Zahnen
Sabbern und Selbstmassage: Erste Anzeichen fĂŒr kommende ZĂ€hneâ ââ
Dein Baby sabbert wie ein Weltmeister und kaut auf allem herum, was es in die Fingerâ bzw. in den Mundâ bekommt? DafĂŒr gibt es einen einfachen Grund: Mit groĂer Wahrscheinlichkeit ist der erste Zahn im Anmarsch. Das Kauen ist fĂŒr das Kind eine Art Massage. Es lindert die Schmerzen und hilft den MilchzĂ€hnen beim Durchbruch. Das geschwollene Zahnfleisch können Mama und Papa mit dem Finger massieren. Kamillen- oder Salbeitee, mit einem WattestĂ€bchen aufgetupft oder als GetrĂ€nk, beruhigen das empfindliche Zahnfleisch zudem. Woran kannst Du noch erkennen, dass Dein Kind zahnt?âŻâââ
Symptome beim Zahnen erkennen: So kĂŒndigen sich ZĂ€hne anâ
Jedes Baby entwickelt sich ganz individuell â das ist auch beim Zahnen so. Wenn die ersten ZĂ€hne kommen, sind die Begleiterscheinung von Kind zu Kind ganz unterschiedlich ausgeprĂ€gt. Dennoch können ElternâŻanhand einer Reihe von Anzeichen erkennen, dass sich ein ZĂ€hnchen den Weg nach drauĂen bahnt. HĂ€ufig zu beobachten sind diese Symptome:
Zahnende Babys
haben einen stÀrkeren Speichelfluss und sabbern vermehrt
stecken die âFingerâ immer wieder in den Mund, um darauf herumzukauen
suchen vermehrt nach Körperkontakt
quengeln und schreien hÀufiger als in den vorherigen Monaten
haben heiĂe und gerötete Wangen (bei manchen wirkt das Zahnfleisch geschwollen und rot)
schlafen wesentlich unruhiger, weil sich die kommenden MilchzĂ€hne gerade nachts durch Jucken, DrĂŒcken und Schmerzen bemerkbar machen
zeigen weniger Appetit âŻ
âââââââhaben vereinzelt einen wunden Po
Fieber und anderen Krankheiten sind keine Folge vom Durchbruch der ersten ZÀhne. © Shutterstock, ivan_kislitsin
Fieber und Durchfall, wenn die ZĂ€hne kommen?
Um das Thema âBaby Zahnen" ranken sich zahlreiche Meinungen und Mythen.âŻWas ist dran amâŻâZahnfieberâ, das manche Kinder mit dem Durchbrechen der MilchzĂ€hne plagt? Die ersten ZĂ€hne können zwar durchaus eine schmerzhafte Belastungsprobe fĂŒr Dein Baby und Dich sein, krank wird das Kind davon aber nicht. TatsĂ€chlich lĂ€sst sichâŻbei einem Teil zahnender Kinder eine âErhöhung der âTemperaturâŻbeobachten. âRegelhaft zu Fieber fĂŒhrt das Zahnen jedoch nicht, so âsieht das âauch derâŻBundesverband der Kinder- und JugendĂ€rzte e.V.. Wenn die Fiebersymptome sich nicht legen, solltest Du mit einem Kinderarzt abklĂ€ren, was die Ursache ist. âŻ
Das Zahnen selbst verursacht kein âhohes âFieber. âUm den sechsten Monat, wenn Kinder die ersten ZĂ€hne bekommen, lĂ€sst langsam aber sicher der mĂŒtterliche Nestschutz nach. âInfekte (mit Fieber) und Zahnen treffen daher hĂ€ufig zusammen. DerâŻverstĂ€rkte SpeichelflussâŻkann dazu fĂŒhren, dass die Kleinen einerseitsâŻum den Mund herum wund und andererseits Brust und Hals schnell nassâŻsind, was gerade in den Wintermonaten schnell zu einer ErkĂ€ltung fĂŒhren kann. Mithilfe von (Sabber-) HalstĂŒchern und MulltĂŒchern bleiben die Strampler schön trocken. Bei wunden Mundwinkeln helfen spezielle Pflegecremes DeinemâŻBaby im 6. Monat.
Auch Durchfall ist nicht direkt mit dem Zahnen verbunden. âDadurchâ dass sich Dein Kind â mehr als vorher â alles in den Mund schiebt, was ihm oder ihr in die Finger fĂ€llt, âgelangen vermehrt Keime in den Mund. Das âkann bei manchen Babys wĂ€hrend des Zahnens zu Magenverstimmungen fĂŒhren. Aber auch hier gilt: Wenn sich der Zustand nicht bessert, solltest Du Ă€rztlichen Rat einholen.âŻâŻ
Ist das ZĂ€hne kriegen schmerzhaft?
Die ersten SchneidezĂ€hne sind so flach und so scharfkantig, dass sie relativ leicht durch das Zahnfleisch hindurch brechen. Schmerzhaft kann das Rumoren im Kiefer trotzdem sein. Auch wenn das Zahnen an sich weder Fieber noch Durchfall, Erbrechen, KrĂ€mpfe oder Ăhnliches hervorruft, einigen Babys tut es sehr weh. Andere Kinder haben nur ein leicht gerötetes Zahnfleisch und bekommen ihre ZĂ€hne ohne Probleme. UnterstĂŒtze Dein Baby in der Phase des Zahndurchbruchs durch mehr Kuscheleinheiten und Ablenkung â zum Beispiel bei ausgedehnten SpaziergĂ€ngen. AuĂerdem gibt es Zahnungshilfen, die Deinem Baby etwas Linderung verschaffen können.
Zahnungshilfen
Ein gekĂŒhlter BeiĂring lindert
Ein gekĂŒhlter BeiĂring lindert
Der Kieferknochen spannt und das Zahnfleisch schwillt an. Ein BeiĂring erleichtert dem Baby das Zahnen ungemein. Kaufe hochwertige BeiĂringe, die keine Weichmacher enthalten. Entsprechende Hinweise findest Du auf der Verpackung. Der Hit fĂŒr zahnende Helden ist ein mit FlĂŒssigkeit gefĂŒllter BeiĂring, der vor Gebrauch in den KĂŒhlschrank gelegt wird. Die KĂ€lte sorgt dafĂŒr, den Schmerz zu lindern und das Kauen auf dem Ring beschleunigt den Zahndurchbruch.
Gurkensticks zum darauf Herumkauen
Gurkensticks zum darauf Herumkauen
Wenn Dein Baby zahnt, kannst Du ihm auch einen gut gekĂŒhlten Apfelschnitz, ein StĂŒck rohe Karotte oder eine harte Brotrinde geben. Darauf kann es herumkauen â aber nur unter Mamas und Papas Aufsicht. Denn das Kind könnte sich an abgebissenen StĂŒckchen verschlucken. Am besten geeignet sind gekĂŒhlte Gurkensticks. Sie sind weich und abgebissene StĂŒcke lassen sich leicht schlucken.
Auf der Möhre kauend tut der kommende erste Milchzahn viel weniger weh. © Shutterstock, DiMedia
Veilchenwurzel beruhigt
Veilchenwurzel beruhigt
Manche Eltern und Hebammen schwören auf getrocknete Veilchenwurzel, die es eigens als Zahnungshilfe fĂŒr Babys zu kaufen gibt. Die in der Veilchenwurzel enthaltenen Ă€therischen Ăle wirken leicht betĂ€ubend und kĂŒhlend, der Geruch beruhigt viele Babys. Achte bitte darauf, dass Dein Baby die Veilchenwurzel nur unter Aufsicht benutzt, und prĂŒfe regelmĂ€Ăig, ob es Bruchstellen gibt (wenn ja, bitte entsorgen!). Reinige die Wurzel wie andere GegenstĂ€nde, die in den Mund genommen werden, auch: mit heiĂem Wasser und sauberer BĂŒrste. Befestige die Veilchenwurzel am besten an einer kurzen(!) Kette o.Ă€. und hĂ€nge sie dem Baby bitte niemals um den Hals!
Was hilft sonst noch beim Zahnen?
Was hilft sonst noch beim Zahnen?
Babys, die vom Zahnen starke Schmerzen haben, viel weinen und nicht in den Schlaf finden, kannst Du durch ein schmerzlinderndes Zahnungsgel helfen. Diese wirken auch bei starken Beschwerden schnell. Achte darauf, dass Du ein Zahnungsgel wÀhlst, dass kein Alkohol, Zucker und keine Konservierungsstoffe enthÀlt.
Wenn Dein Kind sehr unter den Zahnungsschmerzen leidet, kann es Sinn machen in EinzelfĂ€llen auf ein Schmerzmittel zurĂŒckzugreifen. Besprich dies - wenn nötig - am besten in Deiner Kinderarztpraxis um die richtige Dosierung zu geben.
Stillen von zahnenden Babys
Aus Furcht vor schmerzvollen Bissen stellen sich manche MĂŒtter die Frage, ob sie abstillen sollten, sobald das erste ZĂ€hnchen aufblitzt. Sicherlich können die erste ZĂ€hne Deines Kindes anfangs Schmerz verursachen, aber das sollte eine Ausnahme bleiben. Da Kinder in der Regel zuerst im Unterkiefer BeiĂer entwickeln, diese beim Stillen jedoch mit der Zunge ĂŒberdecken, machen die ersten beiden ZĂ€hne keine Probleme. Sollte Dein Baby am Anfang doch hin und wieder zubeiĂen â aus Neugier, weil es ganz einfach auch fĂŒr Dein Kleines neu ist â signalisiere Deinem Kind, dass sein BeiĂen nicht gewĂŒnscht ist. Dies kannst Du beispielsweise dadurch tun, dass Du Dein Kind kurz von der Brust nimmst und dann noch einmal sehr bewusst anlegst.
Mundhygiene und Zahnpflege
Auch wenn der Durchbruch der ersten ZĂ€hne noch ansteht, denke schon jetzt an die Zahnpflege. Um das Kind ans ZĂ€hneputzen heranzufĂŒhren, kannst Du spielerisch mit der Mundhygiene beginnen. Spezielle Fingerhut-ZahnbĂŒrsten aus Silikon lindern einerseits Zahnungsbeschwerden und gewöhnen Dein Kind an die regelmĂ€Ăige Mundhygiene: Mit sanften, kreisenden Bewegungen können Eltern ĂŒber das Zahnfleisch streichen und mit Liedern das ZĂ€hneputzen schnell zum VergnĂŒgen machen. Du kannst Deinem Kleinen beim Wickeln ebenso eine spezielle Baby-ZahnbĂŒrste (ist kleiner und hat sehr weiche Borsten) in die Hand drĂŒcken. Auf diese Weise kann es sich fröhlich darauf herumkauend mit der BĂŒrste vertraut machen und spĂ€ter einfacher ZĂ€hneputzen lernen. Hat sich das erste ZĂ€hnchen endlich den Weg ans Tageslicht gebahnt, heiĂt es von nun an vorsichtiges, aber regelmĂ€Ăiges ZĂ€hneputzen mit einer Baby-ZahnbĂŒrste. Denn auch ein Kleinkind nimmt bereits Zuckerarten auf, die im Milchgebiss zu Karies fĂŒhren können. Auch der Besuch beim Zahnarzt empfiehlt sich, sobald die ersten ZĂ€hne da sind.
Gesunde ZĂ€hne von Anfang an: Die Bedeutung der Fluoridprophylaxe fĂŒr Neugeborene
Der Grundstein fĂŒr gesunde ZĂ€hne wird bereits ab der Geburt gelegt, deshalb ist auch die Fluoridprophylaxe sehr wichtig fĂŒr Dein Baby! Fluorid stĂ€rkt ZĂ€hne (bereits im Kiefer) und schĂŒtzt vor Karies. Und ein gesundes Gebiss beeinflusst auch die Gesundheit des restlichen Körpers positiv.
Die Empfehlungen zur Fluorid-Gabe fĂŒr Babys und Kleinkinder sind wie folgt:
- Ab der zweiten Lebenswoche: Fluorid sollte in die tÀgliche Pflegeroutine integriert werden. Empfohlen wird die Gabe einer tÀglichen Tablette, die sowohl Fluorid als auch Vitamin D enthÀlt. Diese Tablette kann in etwas Wasser aufgelöst und dem Baby mit einem Löffel verabreicht werden.
- Nach dem Durchbruch des ersten Zahnes haben Eltern zwei Optionen:
Erstens weiterhin Fluorid- und Vitamin D-Tabletten geben und mit dem ZÀhneputzen beginnen. Dabei eine fluoridfreie Zahnpasta verwendet werden. Die ZÀhne solltest Du zweimal tÀglich putzen und dies schon jetzt in die Tagesroutine fest integrieren.
Zweitens Nur Vitamin D als Tablette geben und die ZĂ€hne mit einer kleinen Menge Zahnpasta putzen, die 1.000 ppm Fluorid enthĂ€lt. Die empfohlene Menge Zahnpasta entspricht etwa der GröĂe eines Reiskorns. Es ist wichtig, die Dosierung der Zahnpasta zu beachten, da Babys und Kleinkinder die Zahnpasta noch nicht ausspucken können. - Zahnpasta-Auswahl: Achte darauf, Zahnpasten mit kleineren Ăffnungen und neutralem Geschmack zu wĂ€hlen. Verschiedene Produkte fĂŒr MilchzĂ€hne können unterschiedliche Fluoridgehalte haben, daher ist es wichtig, die Angaben auf der Verpackung genau zu prĂŒfen.
- Individuelle Beratung: Die Entscheidung zwischen den beiden Optionen sollte individuell mit dem Kinderarzt oder der KinderÀrztin besprochen werden, idealerweise bei der U5-Untersuchung, wenn das Kind etwa sechs Monate alt ist.
- Ab dem ersten Geburtstag: Es wird empfohlen, die ZĂ€hne mit einer reiskorngroĂen Menge Zahnpasta mit Fluorid zu putzen.
- Ab dem zweiten Geburtstag: Die ZĂ€hne sollten mit einer erbsengroĂen Menge Zahnpasta mit Fluorid geputzt werden.
Diese Empfehlungen sorgen dafĂŒr, dass die optimale Menge an Fluorid aufgenommen wird, um die Zahngesundheit zu fördern.
© andriano_cz, Getty Images
Das ZĂ€hneputzen klappt mal mehr und mal weniger gut. Im Hinblick auf die Gesundheit Deines Babys ist es keine Option, das ZĂ€hneputzen bleiben zu lassen, wenn es so gar nicht klappt. Leider gibt es keine allgemeine Empfehlung, wie das ZĂ€hneputzen am besten gelingt. Probiere verschiedene spielerische Element aus, lass Dein Kind beispielsweise âHiiiiiiiiiiiiâ oder âAhhhhhâ sagen, um an die ZĂ€hne zu gelangen. Und bitte habe auch realistische Erwartungen, wenn Du jedes der am Ende 20 ZĂ€hnchen nach der KAI Methode (KauflĂ€chen-AuĂen-Innen) einmal geschrubbt hast, habt ihr als Eltern-Kind-Team viel geleistet. Drei Minuten penibles Putzen wie bei Erwachsenen sollte nicht der Anspruch sein.
Zögere nicht, Deinen Kinderarzt oder Deine KinderĂ€rztin um Rat zu fragen, die U-Untersuchungen eignen sich beispielsweise sehr gut dafĂŒr! SelbstverstĂ€ndlich beraten Euch auch ZahnĂ€rzte jederzeit ausfĂŒhrlich ĂŒber die Mundhygiene.
Dein Hand, FuĂ, Mund und glĂŒckskind-Team â„