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Stuhlinkontinenz

dm-drogerie markt

Lesedauer 13 Min.

21.4.2026

Es gibt Themen, über die man nicht einmal mit vertrauten Menschen sprechen möchte – zu peinlich, zu intim, zu „eklig“. Probleme mit dem Stuhlgang gehören für viele Menschen dazu. Doch auch wenn es schwerfällt: Ein offenes Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt kann entlasten und ist oft der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung.

Was ist Stuhlinkontinenz?

Stuhlinkontinenz ist eine Form der Inkontinenz, bei der man den Stuhlgang nicht mehr vollständig kontrollieren kann. Das heißt: Darmgase, Stuhlschleim oder Stuhl gehen ungewollt ab.

Viele glauben, solche Zwischenfälle seien ein typisches Problem im Alter. Das ist nicht ganz falsch – tatsächlich tritt Stuhlinkontinenz im höheren Lebensalter häufiger auf. Doch auch jüngere Menschen können betroffen sein, zum Beispiel nach einer Geburt, bei bestimmten Erkrankungen oder nach Operationen.

Je nachdem, wie ausgeprägt die Symptome sind, unterscheidet man drei Schweregrade der Stuhlinkontinenz:

Grad der Stuhlinkontinenz Symptome
Grad 1unkontrollierter Abgang von Darmgasen und Darmschleim, gelegentlich leichte Verschmutzung der Unterwäsche
Grad 2unkontrollierter Abgang von flüssigem Stuhl
Grad 3 unkontrollierter Abgang von festem und flüssigem Stuhl

Ursachen von Stuhlinkontinenz

Ein fein abgestimmtes Verschlusssystem aus mehreren „Mitspielern“ in unserem Körper sorgt normalerweise dafür, dass der Stuhlgang funktioniert.  

  • Dickdarm und Enddarm 
    Der Dickdarm entzieht dem Nahrungsbrei Wasser und formt daraus Stuhl. Der Enddarm dient als eine Art Speicher. Er sammelt den Stuhl, bis ein passender Zeitpunkt für die Entleerung gekommen ist.
  • Schließmuskeln
    Zwei Muskeln arbeiten im Team, um den Stuhl zurückzuhalten. Der sogenannte innere Analsphinkter funktioniert automatisch, wir können ihn nicht bewusst steuern. Dagegen lässt sich der äußere Analsphinkter bewusst anspannen und ermöglicht uns so, den Stuhlgang aktiv zu kontrollieren.
  • Beckenboden 
    Von unten gestützt werden Blase und Darm vom Beckenboden, einem normalerweise kräftigen Netz aus Muskeln und Bindegewebe. Es stabilisiert die Schließmuskeln und unterstützt aktiv die Kontrolle über Stuhl und Urin.
  • Nervenbahnen 
    Ein System aus Nervenbahnen und Rezeptoren sorgt für die Kommunikation zwischen Darm, Rückenmark und Gehirn. Der Mastdarm meldet, wenn er gut gefüllt ist – im Gehirn entscheidet sich, ob der Stuhlgang noch zurückgehalten oder entleert werden soll.

Wenn dieses Zusammenspiel gut funktioniert, merken wir rechtzeitig, dass wir zur Toilette müssen. Wir können den Stuhl noch zurückhalten und selbst entscheiden, wann der richtige Moment ist. Gerät jedoch ein Teil dieses fein abgestimmten Systems aus dem Gleichgewicht, können wir die Kontrolle darüber verlieren.

Das heißt: Stuhlinkontinenz hat nichts mit fehlender Disziplin oder mangelnder Hygiene zu tun. Sie ist ein Signal des Körpers, dass bestimmte Abläufe nicht mehr optimal funktionieren.

Häufige Ursachen sind:

  • Schäden des Schließmuskels  
    Der Schließmuskel ist so etwas wie das Ventil des Darms. Ist dieser Muskel geschwächt oder verletzt, hält er nicht mehr dicht.  
    Solche Verletzungen können zum Beispiel bei Operationen im Anal- oder Enddarmbereich entstehen, etwa wenn Tumoren oder stark vergrößerte Hämorrhoiden entfernt werden müssen.  
    Bei Frauen zählen Dammrisse während einer vaginalen Geburt zur häufigsten Ursache: Dabei reißt meistens nur das Gewebe zwischen Vulva und After – der sogenannte Damm – ein, in schweren Fällen werden aber auch der äußere und der innere Schließmuskel verletzt und müssen sofort operiert werden.
    Auch ein sogenannter Rektumprolaps (Enddarm- oder Mastdarmvorfall) kann dahinterstecken. Hier rutscht ein Teil des Enddarms durch den After nach außen. Das kann die Schließfunktion zusätzlich schwächen und zu Stuhlschmieren oder Stuhlabgang führen.
  • Nervenschädigungen
    Damit wir den Stuhlgang kontrollieren können, müssen Nerven Signale zwischen Darm, Rückenmark und Gehirn hin- und herschicken. Sind diese Nervenleitungen gestört, klappt die Kommunikation nicht mehr zuverlässig. Das kann zum Beispiel nach Verletzungen von Gehirn oder Rückenmark, nach vaginalen Geburten oder nach Operationen im Beckenbereich auftreten. Auch bestimmte neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose oder Demenz können die für den Stuhlgang wichtigen Nerven beeinträchtigen. Je nachdem, welche Nerven betroffen sind, spüren Betroffene den Stuhldrang nicht mehr oder der Schließmuskel lässt sich nicht richtig anspannen.  
  • Chronische Verstopfung
    Auch eine langanhaltende Verstopfung kann zur Inkontinenz führen. Manchmal steckt eine angeborene Störung der Darmbewegung (Motilität) dahinter. Häufiger entsteht eine chronische Verstopfung aber durch alltägliche Faktoren wie zu wenig Trinken, ballaststoffarme Ernährung oder Bewegungsmangel. Verbleibt der harte Stuhl länger im Enddarm, kann er diesen blockieren. Der Körper versucht, das Problem zu lösen, indem er Schleim produziert. Dieser Schleim – und manchmal auch dünnflüssiger Stuhl – kann dann unkontrolliert austreten und am harten Stuhl „vorbeilaufen“, während die eigentliche Verstopfung bestehen bleibt. Deshalb spricht man in solchen Fällen auch von Überlaufinkontinenz.
  • Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen, etwa bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, ist der Darm häufig sehr aktiv. Betroffene müssen deutlich öfter zur Toilette und der Stuhl ist meist weich bis flüssig. In flüssiger Form lässt sich Stuhl wesentlich schwerer zurückhalten. Gleichzeitig kann der Enddarm bei anhaltenden Entzündungen den Stuhl nicht mehr wie üblich zwischenspeichern. Beides zusammen führt dazu, dass der Schließmuskel schneller an seine Grenzen kommt. Auch akute Durchfälle, zum Beispiel im Rahmen eines Magen-Darm-Infekts, können den Schließmuskel vorübergehend überfordern.
  • Geschwächter Beckenboden
    Den Beckenboden kannst Du Dir wie eine tragende Hängematte im unteren Becken vorstellen. Dieses Muskel- und Bindegewebsnetz stützt Blase, Darm und andere Organe und hilft dabei, Stuhl und Urin zurückzuhalten.  
    Mit zunehmendem Alter wird das Gewebe oft weicher und verliert an Spannkraft. Auch Schwangerschaften, Geburten oder starkes Übergewicht können den Beckenboden belasten und schwächen. Ist der Beckenboden nicht mehr kräftig genug, fehlt dem Schließmuskel die Unterstützung von unten. Dadurch kann es schwieriger werden, den Stuhl sicher zurückzuhalten.

Einkoten bei Kindern

Ab etwa vier Jahren sind die meisten Kinder in der Lage, den Darm gut zu kontrollieren. Finden sich trotzdem immer wieder kleine Mengen weichen Stuhls in der Unterhose, steckt in den allermeisten Fällen ein Problem dahinter – das Kind macht das nicht absichtlich. Und schimpfen würde die Sache dann nur verschlimmern.

Fachleute sprechen in solchen Fällen von Einkoten oder Enkopresis. Oft ist die Ursache Verstopfung – ausgelöst dadurch, dass das Kind seinen Stuhl immer wieder zu lange zurückhält. Warum es nicht zur Toilette gehen will, kann unterschiedliche Gründe haben: Vielleicht hat es einmal Schmerzen beim Toilettengang erlebt und möchte dieses unangenehme Gefühl vermeiden. Manche Kinder entwickeln auch eine Angst vor der Toilette oder fühlen sich in bestimmten Situationen unsicher. Auch größere Veränderungen im Leben, zum Beispiel der Beginn im Kindergarten, ein Umzug oder Konflikte in der Familie, können sich auf die Verdauung auswirken. 

Durch das ständige Zurückhalten sammelt sich harter Stuhl im Enddarm an. Weicher Stuhl kann dann unbemerkt daran vorbeilaufen. Wenn Du solche Anzeichen bei Deinem Kind bemerkst, suche bitte zeitnah eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt auf. Je früher die Ursache erkannt wird, desto einfacher lässt sich Deinem Kind helfen. 

 Diagnose von Stuhlinkontinenz

Der erste Schritt ist immer das Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt. Ansprechperson ist in der Regel erst mal Deine Hausärztin oder Dein Hausarzt. In einem ruhigen, vertraulichen Gespräch kannst Du Deine Beschwerden schildern. Danach wird gemeinsam entschieden, wie es weitergeht: Manchmal können die Beschwerden direkt in der Praxis weiter abgeklärt werden. Falls nötig, erhältst Du eine Überweisung zu einer Fachärztin oder einem Facharzt, zum Beispiel in die Gastroenterologie, Gynäkologie oder Neurologie.

Bei einer körperlichen Untersuchung verschafft sich die Ärztin oder der Arzt einen ersten Eindruck von möglichen Ursachen. Je nach Befund können weitere Untersuchungen sinnvoll sein, zum Beispiel eine Ultraschalluntersuchung des Schließmuskels, eine Spiegelung des Darms (Koloskopie), des Analkanals (Proktoskopie) oder des Enddarms (Rektoskopie).  

Welche Untersuchungen tatsächlich notwendig sind, hängt ganz von Deinen Beschwerden ab und wird deshalb individuell mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen.

Wichtig: Sprich Deine Fragen und Unsicherheiten unbedingt bei Deinem Behandlungsteam an! Es ist vollkommen in Ordnung, wenn Dich etwas beschäftigt oder Du Dir Sorgen machst. Du darfst alles fragen, was Dir auf dem Herzen liegt. Je besser Du verstehst, was in Deinem Körper passiert und welche Schritte geplant sind, desto sicherer kannst Du Dich fühlen.

Tipp zur Vorbereitung auf das Arztgespräch: Stuhlgangprotokoll

Ein Stuhlgangprotokoll über mehrere Tage kann sehr hilfreich sein. Es unterstützt die Ärztin oder den Arzt dabei, Deine Beschwerden besser einzuordnen. Gleichzeitig hilft es auch Dir selbst, ein klareres Gefühl für mögliche Zusammenhänge zu bekommen.  

Notiere Dir zum Beispiel:

  • wie oft Du Stuhlgang hast (Uhrzeit und Häufigkeit),
  • wie die Konsistenz ist,
  • ob und wann ungewollter Stuhlabgang oder Stuhlschmieren aufgetreten ist,
  • was Du vor solchen Zwischenfällen gegessen und getrunken hast,
  • besondere Situationen, etwa Stress, Reisen oder körperliche Anstrengung. 

 Stuhlinkontinenz behandeln

Da Stuhlinkontinenz häufig die Folge einer Erkrankung ist, geht es zunächst darum, diese zu behandeln. Darüber hinaus gibt es gezielte Therapien, die direkt an der Darmkontrolle ansetzen. Welche sinnvoll ist, hängt von der Ursache, dem Schweregrad und Deiner persönlichen Situation ab.

  • Beckenbodentraining
    Ist die Ursache der Stuhlinkontinenz muskulär, können Übungen zur Stärkung des Beckenbodens helfen. Das Training erfolgt meist unter Anleitung einer speziell geschulten Physiotherapeutin oder eines Physiotherapeuten. Dabei lernst Du, die richtige Muskelgruppe gezielt anzuspannen, zwischen Anspannung und Entspannung zu wechseln und die Übungen in den Alltag zu integrieren. In manchen Fällen wird das Training durch Biofeedback oder elektrische Muskelstimulation ergänzt. Beim Biofeedback bekommst Du über Sensoren eine Rückmeldung, ob Du die richtigen Muskeln anspannst. Bei der Elektrotherapie wird der Beckenboden durch schwache elektrische Impulse stimuliert, um die Muskelaktivität gezielt anzuregen.
  • Sakralnervenstimulation
    Wenn hinter der Stuhlinkontinenz Nervenschäden stecken, kann die sogenannte Sakralnervenstimulation helfen. Dafür wird ein kleiner Impulsgeber – vergleichbar mit einem Herzschrittmacher – unter die Haut eingesetzt. Dieser gibt sanfte elektrische Impulse an die Sakralnerven im unteren Rücken ab, die unter anderem die Funktion von Enddarm und Blase steuern. Vor der endgültigen Implantation erfolgt meist eine Testphase: Der Impulsgeber wird zunächst 2–4 Wochen auf der Haut getragen, um zu prüfen, ob die Methode individuell wirksam ist.
  • Medikamente
    Medikamente kommen vor allem zum Einsatz, wenn es darum geht, die Stuhlkonsistenz zu verbessern oder die Häufigkeit des Stuhlgangs zu regulieren. Welches Medikament sinnvoll ist, wird gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt entschieden. Bitte nimm nicht auf eigene Faust starke Abführmittel oder Durchfallmedikamente ein. Sie können das Problem unter Umständen sogar verschlimmern.
  • Chirurgische Optionen
    Wenn andere Maßnahmen nicht ausreichend helfen oder wenn eine klare körperliche Ursache gefunden wurde, zum Beispiel einen deutlichen Schließmuskeldefekt oder einen Rektumprolaps, kann auch eine Operation sinnvoll sein. Je nach Befund kann zum Beispiel:
    • der geschädigte Schließmuskel wiederhergestellt werden,
    • ein Rektumprolaps operativ korrigiert werden,
    • oder, in seltenen Fällen, ein künstlicher Schließmuskel eingesetzt werden. 

 Praktische Hilfsmittel im Alltag

Neben medizinischen Therapien gibt es einige praktische und diskrete Hilfsmittel, die Dir Sicherheit geben können:

  • Analtampons
    Analtampons können verhindern, dass Stuhl oder Schleim austritt. Du führst sie vorsichtig in den Analkanal ein, wo sie kaum spürbar für mehrere Stunden liegen bleiben können. Gerade bei längeren Terminen, auf Reisen oder bei besonderen Anlässen bringen Analtampons oft eine spürbare Erleichterung.
  • Saugfähige Inkontinenzslips oder -vorlagen
    Moderne Inkontinenzprodukte sind deutlich dünner und diskreter als die meisten denken. Sie nehmen Feuchtigkeit schnell und zuverlässig auf, neutralisieren Gerüche und schützen die Kleidung. Wichtig: Achte beim Kauf auf die Größe und Saugstärke!
  • Hautschützende Cremes
    Wenn die empfindliche Haut im Analbereich im ständigen Kontakt mit Stuhl oder Feuchtigkeit ist, kann es zu Reizungen und Entzündungen kommen. Eine gute Hautpflege ist daher sehr wichtig. Spezielle Schutzcremes können helfen. Sie wirken beruhigend und beugen Hautirritationen vor.  
  • Po-Dusche
    Eine Po-Dusche (auch Anal- oder Intimdusche genannt) kann im Alltag eine große Erleichterung sein. Die kleine handliche Flasche mit Aufsatz ermöglicht eine gründliche und schonende Reinigung des Analbereichs nach dem Toilettengang. 

Prävention von Stuhlinkontinenz

Nicht jede Form der Stuhlinkontinenz lässt sich verhindern. Aber: Mit kleinen Gewohnheiten kannst Du Deinen Darm unterstützen.

  • Ballaststoffreiche Ernährung
    Ballaststoffe – zum Beispiel aus Vollkornprodukten, Gemüse, Obst oder Hülsenfrüchten – helfen dem Darm, einen gut geformten Stuhl zu bilden. Wichtig dabei: Steigere Ballaststoffe langsam, damit sich Dein Darm daran gewöhnen kann.
  • Viel trinken!
    Etwa 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit (Wasser oder ungesüßten Tee) pro Tag gelten als Richtwert. Trinkst Du zu wenig, kann der Stuhl zu hart werden.
  • Regelmäßige Bewegung
    Ob Spazierengehen, Radfahren, Schwimmen oder Yoga – der Darm liebt jede Form von Bewegung. Es muss kein intensives Sportprogramm sein. Wichtig ist viel mehr, dass Du dranbleibst.
  • Beckenbodentraining
    Ein starker Beckenboden unterstützt die Darmkontrolle. Gerade nach Schwangerschaften oder mit zunehmendem Alter kann gezieltes Training sinnvoll sein – am besten aber schon vorbeugend! 

Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn Du Fragen hast oder unsicher bist, wende Dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachkraft. Entscheidungen, die Du aufgrund dieser Informationen triffst, erfolgen auf eigene Verantwortung.

Quellen

Internetquellen

  • Norton, C., Cody, J. D. (2012). Biofeedback and/or sphincter exercises for the treatment of faecal incontinence in adults. Cochrane Database Syst Rev.  
    https://doi.org/10.1002/14651858.CD002111.pub3
  • Woodley, S. J., Lawrenson, P., Boyle, R., Cody, J. D., Mørkved, S., Kernohan, A., Hay-Smith, E. J. C. (2020). Pelvic floor muscle training for preventing and treating urinary and faecal incontinence in antenatal and postnatal women. Cochrane Database Syst Rev 5(5).  
    https://doi.org/10.1002/14651858.CD007471.pub4 

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  • Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. (2025). Harn- und Stuhlinkontinenz.
  • Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE) & Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP). (2022). S2k-Leitlinie Funktionelle (nicht-organische) Obstipation und Stuhlinkontinenz im Kindes- und Jugendalter (AWMF Registernr. 068-019). AWMF.