Anzeichen für den Beginn der Wechseljahre

dm-drogerie markt
Lesedauer 8 Min.
•
4.9.2026

Etwas verändert sich. Du spürst es – im Körper, in der Energie, im Gefühlsleben. Da gibt es plötzlich Stimmungsschwankungen, die Du eigentlich so gar nicht von Dir kennst, Nächte, in denen Du schlecht schläfst, und manchmal auch intensive Wärmegefühle, die wie aus dem Nichts aufsteigen. Sind das schon die Wechseljahre?
Vielleicht fragst Du Dich das gerade zum ersten Mal. Oder Du hast den Gedanken schon länger, schiebst ihn aber immer schnell beiseite. Das ist verständlich, denn alle diese kleinen Veränderungen lassen sich leicht auch anders erklären: Vielleicht ist es ja einfach der Arbeitsstress, der Schlafmangel, das anstrengende Familienleben, …
Ja, gut möglich. Aber möglich ist auch, dass Dein Körper Dir doch sagen will, dass er anfängt sich umzustellen. Hier findest Du viele Informationen, die Dir helfen können, mehr Klarheit zu bekommen.
Wechseljahre: Was passiert in Deinem Körper?
Wechseljahre – um diesen Begriff ranken sich viele Vorurteile und auch Ängste. Gerade deshalb kann es sehr entlasten zu wissen, was genau in dieser Lebensphase passiert.
Die Wechseljahre sind der Zeitraum, in dem der weibliche Körper sich hormonell neu ausrichtet – ein ganz natürlicher biologischer Prozess, der um die Lebensmitte beginnt, sich über Jahre entfaltet und von jeder Frau auf eigene Weise erlebt wird.
Zwei Hormone spielen dabei eine zentrale Rolle: Östrogen und Progesteron. Beide werden hauptsächlich in den Eierstöcken produziert und steuern gemeinsam den Menstruationszyklus. Doch ihre Wirkung reicht weit darüber hinaus: Sie beeinflussen die Haut und Schleimhäute, die Knochen, die Muskeln, das Herz-Kreislauf-System und sogar das Gehirn.
In den Wechseljahren sinkt die Produktion beider Hormone schrittweise ab und kann dabei zunächst erheblich schwanken. Die Folgen betreffen nicht nur den Zyklus, sondern fast alle körperlichen Vorgänge. Viele Frauen spüren das – auch emotional.
Wann beginnen die Wechseljahre?
Wenn von Wechseljahren die Rede ist, denken viele Frauen an die Menopause – also an das endgültige Ausbleiben der Monatsblutungen. Doch die Veränderungen beginnen meist früher. In der sogenannten Prämenopause sind sie noch kaum spürbar, in der Perimenopause dann oft sehr deutlich.
Prämenopause (ab Ende 30 / Anfang 40)
Prämenopause (ab Ende 30 / Anfang 40)
Der Progesteronspiegel beginnt langsam zu sinken. Manche Frauen bemerken noch nichts davon, andere nehmen erste, noch subtile Veränderungen wahr, zum Beispiel:
unregelmäßig werdender Zyklus – mal länger, mal kürzer,
leichte Veränderungen der Regelblutung – stärker, unberechenbarer,
Zwischen- und Schmierblutungen,
Brustspannen,
Wassereinlagerungen,
Reizbarkeit, innere Unruhe – vor allem in der zweiten Zyklushälfte,
Schlafprobleme.
Perimenopause (ab Mitte 40)
Perimenopause (ab Mitte 40)
Die Hormonproduktion ist deutlich zurückgegangen – das Gehirn versucht gegenzusteuern und schüttet vermehrt FSH (follikel-stimulierendes Hormon) aus, um die Eierstöcke zur Östrogenproduktion anzuregen. Das führt zu starken Hormonschwankungen, mit Folgen, die sich nicht mehr ignorieren lassen. Zu den oben genannten Anzeichen können weitere Symptome hinzukommen:
Hitzewallungen und Schweißausbrüche,
Erschöpfung und Antriebslosigkeit,
Herzrasen,
Gelenkschmerzen und Muskelverspannungen,
Stimmungsschwankungen,
vaginale Trockenheit und Libidoverlust,
Veränderungen von Haut und Haaren.
Menopause (mit durchschnittlich 51 Jahren)
Menopause (mit durchschnittlich 51 Jahren)
Der Begriff Menopause wird oft missverstanden. Er bezeichnet nicht eine Lebensphase, sondern den Zeitpunkt der letzten Regelblutung. Klar – diese Blutung erlebt keine Frau bewusst als die letzte. Erst im Rückblick wird klar, dass sie stattgefunden hat. Und weil der Zyklus – bevor der Körper ihn ganz einstellt – sehr unregelmäßig werden kann, gilt die Menopause erst nach zwölf Monaten ganz ohne Blutung als sicher bestätigt.
Postmenopause
Postmenopause
Mit dem endgültigen Ende der Blutungen ist die Umstellung des Körpers aber noch nicht abgeschlossen. Postmenopause bedeutet „nach der Menopause“, und diese Phase kann sich noch mehrere Jahre hinziehen. Jetzt pendelt sich der Körper immer besser ein, die typischen Beschwerden der hormonellen Umstellung schleichen sich aus. Körper und Seele finden in ein neues Gleichgewicht, weshalb Frauen diese Phase oft als „befreiend“ beschreiben.
Erfahre mehr
Wichtig: Alle angegebenen Zeitangaben sind Durchschnittswerte – jede Frau erlebt die Wechseljahre anders, sowohl deren Beginn als auch den Abschluss.
Wenn es früher kommt als erwartet
Für manche Frauen beginnt der gesamte Umstellungsprozess in deutlich jüngeren Jahren als für die meisten anderen. Wenn die Menopause schon vor dem 40. Lebensjahr stattfindet, spricht man von einer prämaturen Ovarialinsuffizienz, also einem vorzeitigen Nachlassen der Eierstockfunktion. Die möglichen Ursachen sind vielfältig: manchmal genetisch bedingt, manchmal eine Folge medizinischer Behandlungen wie einer Chemotherapie. Auch eine frühe erste Periode (mit elf Jahren oder früher) kann die Wahrscheinlichkeit erhöhen.
Wenn Du das Gefühl hast, dass sich auch bei Dir – früher als erwartet – der Zyklus deutlich verändert, ist das kein Grund zur Panik, aber ein guter Grund, mit Deiner Gynäkologin oder Deinem Gynäkologen zu sprechen.
Wechseljahresbeschwerden: Wie schlimm können sie werden?
Über die Wechseljahre kursieren immer noch Schauermärchen und teils auch Irrtümer. Dabei sind sie ein ganz natürlicher Übergang – vergleichbar mit der Pubertät. Der Körper stellt sich hormonell um, er verändert sich – und vieles, was den Wechseljahren angelastet wird, hängt auch mit dem ebenfalls natürlichen Prozess des Älterwerdens zusammen. Doch das alles kann Frauen, die kurz vor oder an diesem Wendepunkt stehen, unnötig verunsichern.
Vielleicht auch Dich? Dann vereinbare möglichst zeitnah einen Termin bei Deiner Frauenärztin oder Deinem Frauenarzt und schildere offen, was Dich körperlich und emotional belastet.
Den Termin solltest Du vor allem nicht aufschieben, wenn Du Beschwerden hast, die Dich beunruhigen. Um mehr Klarheit zu gewinnen, kann ein Hormontest herangezogen werden. Dabei wird die Konzentration bestimmter Sexualhormone in Deinem Blut gemessen, um Deine aktuelle hormonelle Situation zu bestimmen.
Auch ein Hormon-Selbsttest zu Hause kann Dir eine erste Einschätzung geben. Dieser Speichel- oder Urintest misst ebenfalls die Konzentration bestimmter Sexual- und Stresshormone. Die Ergebnisse sind zwar kein ärztlicher Befund, können aber eine hilfreiche Grundlage für Dein Gespräch mit Deiner Gynäkologin oder Deinem Gynäkologen sein. Wichtig: Die Kosten für den Selbsttest werden nicht von den Krankenkassen übernommen.
Entdecke Selbsttests für zu Hause
- Marke: fertia health; Produktname: Menopause Starter – Bluttest mit Laboranalyse für Zuhause, 1 St; Rechtliche Kategorie: Medizinprodukt; Preis: 99,00 €; Grundpreis: 1 St (99,00 € je 1 St); Nur Online Grafik; Verfügbarkeit: Status grün Lieferbar, Status rot Alle dm-Märkte99,00 €1 St (99,00 € je 1 St)LieferbarAlle dm-Märkte
- Marke: fertia health; Produktname: Menopause Pro – Bluttest mit Laboranalyse für Zuhause, 1 St; Rechtliche Kategorie: Medizinprodukt; Preis: 139,00 €; Grundpreis: 1 St (139,00 € je 1 St); Nur Online Grafik; Verfügbarkeit: Status grün Lieferbar, Status rot Alle dm-Märkte139,00 €1 St (139,00 € je 1 St)LieferbarAlle dm-Märkte
Ende der Auflistung
Schon gewusst?
Auf Japanisch heißt die Menopause Konenki. Übersetzt bedeutetet es: Zeit der Erneuerung. Im Deutschen sprechen wir von einer „Pause" – als wäre der Körper kurz außer Betrieb. Die Japanerinnen sprechen von einem Aufbruch. Vielleicht ist das die bessere Perspektive.
Was Dir jetzt helfen kann
Niemand kann voraussagen, wie die Wechseljahre für Dich verlaufen werden. Vielleicht stehen Dir ein paar Herausforderungen bevor, aber vielleicht – und das ist wahrscheinlicher – wird alles nur halb so wild. In jedem Fall ist es gut, die ersten Anzeichen als Chance zu nutzen, um ein paar gesunde Gewohnheiten zu etablieren. Die Wechseljahre lassen sich dadurch zwar nicht aufhalten, aber Du kannst viel dafür tun, gut gestärkt durch diese Phase zu gehen.
Sport
Sport
Ausdauertraining ist gut für Dein Herz, Deine Stimmung, Deinen Schlaf. Aber in den Wechseljahren rückt etwas anderes in den Vordergrund: gezieltes Krafttraining. Östrogen schützt die Knochendichte, unterstützt den Muskelaufbau und hält den Stoffwechsel aktiv. Wenn der Spiegel sinkt, verliert der Körper diese Schutzwirkung. Muskelaufbau ist die beste Prävention gegen Osteoporose, Gewichtszunahme und Gelenkschmerzen.
Und keine Sorge: Du musst Dich dafür nicht zwingend im Fitnessstudio anmelden. Du kannst auch zu Hause sehr effektiv trainieren – zum Beispiel mit Körpergewichtsübungen wie Kniebeugen, Ausfallschritten, Liegestützen, Planks. Zwei bis drei Trainingseinheiten von zum Beispiel 15 bis 30 Minuten pro Woche können ausreichen, solange sie Dich fordern und Du dranbleibst
Ernährung
Ernährung
In den Wechseljahren verändern sich die Bedürfnisse des Körpers. Damit gewinnen in dieser Lebensphase einige Nährstoffe an Bedeutung: Kalzium schützt die Knochen; Vitamin D hilft dem Körper, es überhaupt aufzunehmen. Und ausreichend Proteine können den Muskelabbau bremsen, der sich in dieser Phase beschleunigt.
Schlaf und Stressmanagement
Schlaf und Stressmanagement
Feste Schlafzeiten, ein kühles Schlafzimmer und Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder progressive Muskelentspannung können helfen, den Alltagsstress abzubauen – und damit indirekt auch das Stresshormonsystem zu entlasten, das in den Wechseljahren ohnehin stärker beansprucht wird.
Pflanzliche Mittel
Pflanzliche Mittel
Auch pflanzliche Mittel können eine sanfte Option sein, um gezielt einzelne Beschwerden zu lindern. Je nach Präparat sind sie als Tabletten, Kapseln, Tee oder Tinktur erhältlich.
Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa): wird vor allem bei Hitzewallungen und Schleimhautbeschwerden eingesetzt,
Frauenmantel und Salbei: können bei häufigen Schweißausbrüchen beruhigend wirken,
Baldrian und Hopfen: haben eine entspannende Wirkung und können das Einschlafen unterstützen,
Johanniskraut: kann Stimmungsschwankungen und leichte depressive Verstimmungen lindern,
Mönchspfeffer: kann unregelmäßige Blutungen in der Perimenopause verringern,
Soja-/ Rotklee-Isoflavone: können Häufigkeit und Stärke von Hitzewallungen reduzieren.
Wichtig: Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind auch bei pflanzlichen Präparaten möglich. Sprich vor der Einnahme am besten mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt.
Hormontherapie
Vor allem zu Beginn der Wechseljahre können die genannten Maßnahmen vielen Frauen sehr gut helfen. Doch es ist gut zu wissen, dass es auch weiterführende Optionen gibt, falls sie irgendwann nicht mehr ausreichen sollten.
Die bekannteste ist die Hormontherapie. Sie ersetzt die Hormone, die der Körper zunehmend weniger produziert, und kann bei starken Beschwerden eine wirksame Unterstützung sein. Je nach Beschwerdebild und persönlicher Präferenz gibt es verschiedene Formen: Tabletten, Pflaster, Gels, Sprays oder Vaginalcremes. Studien zeigen positive Effekte bei Hitzewallungen, Schlaf, Stimmungsschwankungen, Knochendichte und für das Sexualleben. Wie jede medizinische Behandlung birgt die Hormontherapie aber auch Risiken, die sorgfältig abgewogen werden sollten.
Auch wenn Hormontherapie heute noch kein Thema für Dich ist und vielleicht auch nie wird: Es ist gut zu wissen, dass es sie gibt. Falls es irgendwann relevant wird für Dich, bist Du vorbereitet und Deine Gynäkologin oder Dein Gynäkologe begleitet Dich dann dabei, die richtige Entscheidung zu finden.
Wechseljahre und Fruchtbarkeit
Die Menopause markiert das Ende der fruchtbaren Phase – doch bis dahin kann noch eine Menge passieren. In den Wechseljahren werden Eisprünge zwar seltener und unregelmäßiger, eine Schwangerschaft also weniger wahrscheinlich. Unmöglich ist sie aber nicht. Was das für Dich bedeutet, hängt sehr davon ab, wo Du gerade im Leben stehst:
Deine Familienplanung ist abgeschlossen?
Dann sollten Du und Dein Partner weiterhin verhüten, bis die Menopause bestätigt ist, also wenn ein Jahr lang keine Blutung mehr aufgetreten ist. Am besten Du besprichst es mit Deiner Gynäkologin oder Deinem Gynäkologen, wann der optimale Zeitpunkt gekommen ist, mit der Verhütung aufzuhören.
Du wünschst Dir noch ein Kind?
Dann lass Dich von den Wechseljahren nicht entmutigen. Sprich Deinen Wunsch offen bei Deiner Gynäkologin oder Deinem Gynäkologen an. Sie oder er kann Deine individuelle Situation einschätzen und mit Dir gemeinsam überlegen, was möglich ist.
Dem Wechsel selbstbewusst begegnen
Die Wechseljahre sind kein Abschied von Deiner Weiblichkeit – sie sind ein Übergang in eine neue Phase Deines Lebens. Ja, es gibt Herausforderungen. Aber Du bist heute so gut informiert und so gut versorgt wie keine Generation von Frauen vor Dir.
Die wichtigsten Botschaften zum Mitnehmen:
Informiert sein hilft. Wenn Du verstehst, was in Deinem Körper passiert, verlieren viele Symptome ihren Schrecken.
Du bist nicht allein. Alle Frauen machen diesen Übergang irgendwann durch und es gibt glücklicherweise ein wachsendes gesellschaftliches Bewusstsein dafür.
Behalte Deine Beschwerden nicht für Dich. Darüber sprechen entlastet Dich – und umgekehrt kannst Du anderen Frauen mit Deinen Erfahrungen helfen.
Es gibt Unterstützung. Von pflanzlichen Mitteln bis hin zur Hormontherapie – die Optionen sind vielfältig.
Dein Körper ist klug. Er passt sich an. Gib ihm die Zeit, die Aufmerksamkeit und die Fürsorge, die er verdient.
Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn Du Fragen hast oder unsicher bist, wende Dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachkraft. Entscheidungen, die Du aufgrund dieser Informationen triffst, erfolgen auf eigene Verantwortung.
Quellen
Internetquellen
Internetquellen
Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit. (2025). Linderung von Wechseljahresbeschwerden. https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/wechseljahre/linderung-von-wechseljahresbeschwerden/
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG), Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG). (2020). S3-Leitlinie: Peri- und Postmenopause - Diagnostik und Interventionen (AWMF-Registernr.: 015-062). https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/015-062
Printquellen
Printquellen
EFSA ANS Panel (EFSA Panel on Food Additives and Nutrient Sources added to Food). (2015). Scientific opinion on the risk assessment for peri- and post-menopausal women taking food supplements containing isolated isoflavones. EFSA Journal 13(10). https://doi.org/10.2903/j.efsa.2015.4246
Krebs, E. E., Ensrud, K. E., MacDonald, R. Wilt, T. J. (2004) Phytoestrogens for treatment of menopausal symptoms: a systematic review. Obstet Gynecol 104(4): 824-836. https://doi.org/10.1097/01.AOG.0000140688.71638.d3
Leach, M. J., Moore, V. (2012). Black cohosh (Cimicifuga spp.) for menopausal symptoms. Cochrane Database of Systematic Reviews (9). https://doi.org/10.1002/14651858.CD007244
von Arx, J. (2025). Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) zur Behandlung von vasomotorischen Beschwerden (VMS) in den Wechseljahren. J. Gynäkol. Endokrinol. (28). 108–118. https://doi.org/10.1007/s41975-025-00402-0
Zhang, G. Q., Chen, J. L., Luo, Y., Mathur, M. B., Anagnostis, P., Nurmatov, U., Talibov, M., Zhang, J., Hawrylowicz, C. M., Lumsden, M. A., Critchley, H., Sheikh, A., Lundbäck, B., Lässer, C., Kankaanranta, H., Lee, S. H., & Nwaru, B. I. (2021). Menopausal hormone therapy and women's health: An umbrella review. PLOS Medicine, 18(8), e1003731. https://doi.org/10.1371/journal.pmed.1003731


