Blutdruck: Alles, was Du wissen solltest
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18.5.2026
Dein Herz schlägt rund 100.000 Mal am Tag. Bei jedem Schlag pumpt es Blut durch den Körper und erzeugt dabei einen Druck, der eine wichtige Rolle spielt in der Medizin. Auch wer absoluter Laie ist in medizinischen Fragen, weiß meistens, dass niedriger Blutdruck müde machen kann und zu hoher Druck schlecht ist fürs Herz. Aber was steckt dahinter?
Blutdruck verstehen
Das Herz versorgt die Organe und Gewebe im Körper mit Blut. Mit jedem Herzschlag zieht sich der Herzmuskel zusammen und pumpt Blut in den Kreislauf. Dabei entsteht ein Druck im Inneren der Blutgefäße – der Blutdruck.
Um zu ermitteln, wie hoch der Blutdruck ist, misst man zwei Werte:
- Der systolische Wert gibt den Druck in der Kontraktionsphase (Systole) an – also in dem Moment, in dem sich der Herzmuskel zusammenzieht und Blut in die Blutgefäße pumpt.
- Der diastolische Wert misst den Druck in der Ruhephase (Diastole), also wenn der Herzmuskel sich zwischen zwei Schlägen kurz entspannt.
Beide Werte werden in Millimeter Quecksilbersäule angegeben – kurz: mmHg. Im Alltag lässt man die Einheit meist weg und sagt einfach „120 zu 80" – gemeint ist: 120 mmHg systolisch und 80 mmHg diastolisch. Dieser Wert gilt übrigens als optimal.
Gut zu wissen: Der Blutdruck ist kein starrer Wert – er schwankt ständig. Bewegung, Emotionen, die letzte Mahlzeit, sogar die Tageszeit spielen eine Rolle: Nach dem Aufwachen am Morgen ist er bei vielen Menschen am niedrigsten, abends leicht erhöht.
Welcher Blutdruck ist normal?
Die Deutsche Hochdruckliga und internationale Leitlinien geben klare Orientierungswerte vor: Optimal ist ein Blutdruck unter 120/80 mmHg. Bis 130/85 mmHg ist noch alles im grünen Bereich – in der Arztpraxis sogar bis 139/89 mmHg, denn dort mischt häufig ein bekannter Störfaktor mit: die Aufregung (auch bekannt als „Weißkittelsyndrom“). Ab 140/90 mmHg spricht man von Bluthochdruck – und der sollte behandelt werden.
| Kategorie | Systolisch (mmHg) | Diastolisch (mmHg) |
|---|---|---|
| optimal | unter 120 | unter 80 |
| normal | 120–129 | 80–84 |
| hochnormal | 130–139 | 85–89 |
| Bluthochdruck | ab 140 | ab 90 |
Gut zu wissen: Lange hielt sich die Annahme, dass ein höherer Blutdruck im Alter eben dazugehört. Diese Sichtweise hat sich etwas verändert: Ja, der systolische Wert steigt mit den Jahren tendenziell an, weil die Gefäßwände an Elastizität verlieren. Gesund ist das aber trotzdem nicht. Aktuelle Leitlinien empfehlen, auch ab 65 Jahren systolische Werte unter 140 mmHg anzustreben. Gleichzeitig gilt: Zu tief sollte der Blutdruck auch nicht sinken, denn das kann ebenfalls problematisch werden. Umso wichtiger ist hier eine individuelle ärztliche Begleitung.
Wenn der Blutdruck zu hoch ist
Jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat Bluthochdruck. Das heißt: Der Blutdruck liegt über längere Zeit bei 140/90 mmHg oder darüber. Tatsächlich wissen viele nichts von ihrer Erkrankung, denn Hypertonie – so der medizinische Fachbegriff – macht in den meisten Fällen keine spürbaren Beschwerden.
Meist treten erst bei sehr hohen Werten Beschwerden auf, zum Beispiel:
- Kopfschmerzen,
- Ohrensausen,
- gerötetes Gesicht und/oder gerötete Ohren,
- Atembeschwerden,
- Schwindel,
- Übelkeit,
- Sehstörungen,
- Schmerzen oder Druckgefühl am Brustkorb.
Wichtig: Diese Beschwerden können Anzeichen für verschiedene gesundheitliche Probleme sein. Der einzige Weg, um Bluthochdruck sicher festzustellen, ist die regelmäßige Blutdruckmessung.
Warum steigt der Blutdruck?
Nur bei etwa 5 % der Betroffenen lässt sich eine konkrete Ursache für den Bluthochdruck finden. Fachleute sprechen dann von „sekundärer" Hypertonie.
In den meisten Fällen jedoch gibt es keine einzelne, klar benennbare Ursache. Man spricht dann von „primärer“ oder „essenzieller“ Hypertonie. Meist steckt ein Zusammenspiel aus genetischer Veranlagung und Lebensstilfaktoren dahinter, zum Beispiel:
- Ernährung: Eine salzreiche, fett- und zuckerreiche Kost mit wenig Obst, Gemüse und Ballaststoffen belastet das Herz-Kreislauf-System. Besonders Kochsalz (Natriumchlorid) lässt den Blutdruck ansteigen, weil es Wasser im Körper bindet. Das erhöht die Blutmenge und damit den Druck in den Gefäßen.
- Bewegungsmangel: Wer viel sitzt und sich wenig bewegt, tut seinem Blutdruck keinen Gefallen.
- Chronischer Stress: Stress ist nicht per se schlimm, manchmal sogar hilfreich. Er versetzt den Körper in Alarmbereitschaft: Puls, Blutdruck und Blutzucker steigen, um kurzfristig leistungsfähig zu bleiben. Problematisch wird es, wenn der Körper nicht mehr aus dem Alarmmodus herauskommt und der Blutdruck dauerhaft erhöht bleibt.
- Übergewicht: Je mehr Körperfett, desto mehr muss das Herz-Kreislauf-System leisten. Besonders viszerales Bauchfett – das Fett, das sich um die inneren Organe legt – gilt als belastend.
- Alkohol und Nikotin: Rauchen schädigt die Gefäßwände direkt und kann den Blutdruck erhöhen. Auch der regelmäßige Konsum von Alkohol erhöht langfristig das Risiko für Bluthochdruck.
Bluthochdruck in der Schwangerschaft
Bluthochdruck in der Schwangerschaft (Schwangerschaftshypertonie) ist häufiger als viele denken: Fast jede zehnte Frau ist irgendwann in dieser Zeit davon betroffen. Etwa die Hälfte hatte den erhöhten Blutdruck bereits vor der Schwangerschaft, die andere Hälfte entwickelt ihn erst während dieser Zeit. Genau deshalb wird der Blutdruck bei jedem Vorsorgetermin routinemäßig gemessen. Aber nicht nur dort: Alle werdenden Mütter sollten ihren Blutdruck zusätzlich regelmäßig zu Hause selbst messen und bei Auffälligkeiten ärztlichen Rat einholen.
Bluthochdruck behandeln
Bluthochdruck, der über Jahre unbehandelt bleibt, kann die Gefäßwände still und leise schädigen und das Risiko für schwerwiegende Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzinsuffizienz oder Nierenerkrankungen deutlich erhöhen. Deshalb ist es wichtig, ihn frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Oft reichen, vor allem zu Beginn, Lebensstilanpassungen aus, bevor zusätzlich Medikamente ins Spiel kommen.
Lebensstilanpassungen
Im Anfangsstadium und ohne weitere Risikofaktoren lautet die Empfehlung vieler Ärztinnen und Ärzte oft zunächst: Lebensstilanpassungen. Dazu gehören:
Weniger Salz, mehr Kalium
Weniger Salz, mehr Kalium
Normales Speisesalz (Natriumchlorid) lässt den Blutdruck steigen, weil Natrium den Körper dazu bringt, Wasser einzulagern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, den täglichen Salzkonsum auf unter 6 Gramm zu begrenzen – das entspricht etwa einem Teelöffel.
Gut zu wissen: Der natürliche Gegenspieler zu Natrium ist Kalium. Kalium hilft, den Blutdruck zu stabilisieren. Ein einfacher Einstieg: auf natriumarmes Kaliumsalz umsteigen und kaliumreiche Lebensmittel in den Alltag einbauen – zum Beispiel Bananen, Avocados, Kartoffeln, Spinat oder Hülsenfrüchte. Wenn Du Medikamente einnimmst, die die Kaliumausscheidung beeinflussen, solltest Du vor der Umstellung allerdings mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt sprechen.
Regelmäßige Bewegung
Regelmäßige Bewegung
Sport erhöht den Blutdruck kurzfristig, da der Körper mehr Blut durch den Kreislauf pumpen muss. Auf Dauer sorgt er aber dafür, dass der Blutdruck sinkt – denn Bewegung trainiert die Blutgefäße und macht sie elastischer. Die Wirkung entspricht teilweise sogar einer Größenordnung mancher Medikamente!
Empfohlen werden mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche, am besten verteilt auf mehrere Tage. Zügiges Spazierengehen, Radfahren, Schwimmen, Joggen – alles zählt.
Stressmanagement
Stressmanagement
Entspannungstechniken wie Atemübungen, Meditation, Tai-Chi, Yoga oder progressive Muskelentspannung können helfen, das Stressniveau – und damit auch den Blutdruck – zu senken.
Ernährungsumstellung
Ernährungsumstellung
Eine Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten und arm an Salz, Zucker und rotem Fleisch ist, kann erhöhte Blutdruckwerte nachweislich senken. Ein Beispiel für eine geeignete Ernährungsweise ist die sogenannte DASH-Diät (Dietary Approaches to Stop Hypertension). Sie wurde speziell mit dem Ziel, Bluthochdruck zu bekämpfen, entwickelt und baut genau auf diesen Prinzipien auf. Wichtig dabei: Wer seine Ernährung umstellt, sollte das langfristig tun, denn der Effekt entfaltet sich mit der Zeit.
Gewicht reduzieren
Gewicht reduzieren
Schon ein paar Kilo weniger auf der Waage können den Blutdruck spürbar senken. Wer sich Unterstützung bei der Gewichtsabnahme wünscht, kann eine Ernährungsberatung in Anspruch nehmen – zum Beispiel im Rahmen eines Präventionskurses, der von der gesetzlichen Krankenkasse bezuschusst wird.
Alkohol reduzieren, Rauchen aufhören
Alkohol reduzieren, Rauchen aufhören
Ein erfolgreicher Rauchstopp schützt die Gefäße unmittelbar. Wer Alkohol reduziert, entlastet sein Herz-Kreislauf-System. Beides zusammen: eine der wirksamsten Maßnahmen überhaupt.
Magnesium
Magnesium
Studien deuten darauf hin, dass eine Einnahme von Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel einen positiven Effekt auf den Blutdruck haben kann – besonders dann, wenn Medikamente nicht ausreichend wirken und wenn zusätzlich ein Magnesiummangel vorliegt. Am besten besprichst Du die Einnahme mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt.
Medikamente
Oft reicht die Umstellung auf einen gesunden Lebensstil nicht aus. In diesem Fall kommen Medikamente zur Blutdrucksenkung ins Spiel. Am häufigsten werden ACE-Hemmer, Sartane, Kalziumantagonisten und Diuretika eingesetzt. Doch welches Medikament das richtige ist, hängt von vielen individuellen Faktoren ab und sollte immer gemeinsam mit einer Ärztin oder einem Arzt entschieden werden.
Wenn der Blutdruck zu niedrig ist
Niedriger Blutdruck gilt oft als harmlos – nach dem Motto: lieber zu niedrig als zu hoch. Doch wer selbst betroffen ist, weiß, wie sehr der Alltag beeinträchtigt sein kann: Die Folgen reichen von ständiger Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Schwindel beim Aufstehen bis zu plötzlichen Ohnmachten. Wenn die Blutdruckwerte dauerhaft unter 100/60 mmHg liegt, spricht man von Hypotonie.
Fachleute unterscheiden verschiedene Formen der Hypotonie:
- Primäre Hypotonie: Kein Organbefund, keine Grunderkrankung. Betroffen sind häufig junge, schlanke Frauen – die Ursache ist nicht vollständig geklärt, aber hormonelle Faktoren und eine geringere Muskelmasse, die das Blut aktiv nach oben pumpt, spielen vermutlich eine Rolle. Auch Jugendliche in der Pubertät sind oft betroffen: Der Körper wächst schnell, das Kreislaufsystem hängt hinterher.
- Sekundäre Hypotonie: Hier steckt eine Grunderkrankung (z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion oder Herzprobleme) oder ein Medikament dahinter (z.B. blutdrucksenkende Mittel, die zu hoch dosiert sind).
- Orthostatische Hypotonie: Der Klassiker: Schwindel beim Aufstehen. Das Blut versackt kurz in den Beinen, bevor der Kreislauf reagieren kann. Ein Blutdruckabfall beim Aufstehen kann einmalig oder immer wieder auftreten, also chronisch sein. Meist sind Menschen über 65 Jahre betroffen.
Niedriger Blutdruck: Was hilft?
Wer regelmäßig unter den typischen Beschwerden leidet, sollte den Blutdruck ärztlich abklären lassen, um ernstere Ursachen auszuschließen. Wenn keine Erkrankungen oder Medikamente dahinterstecken, reichen oft schon einfache Lebensstilanpassungen, um die Beschwerden zu lindern:
- mehr trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter täglich erhöhen das Blutvolumen und stabilisieren den Kreislauf.
- mehr Salz (in Maßen): Was beim Bluthochdruck vermieden werden soll, kann bei Hypotonie helfen: etwas mehr Salz in der Ernährung bindet Wasser im Körper und hebt den Blutdruck leicht an. Wichtig: Das gilt nur ohne Vorerkrankungen. Daher bitte immer ärztlich absprechen.
- langsam aufstehen: Wenn Du Dich morgens kurz auf den Bettrand setzt, bevor Du aufstehst, gibst Du dem Kreislauf Zeit, sich anzupassen.
- regelmäßige Bewegung: Ausdauersport trainiert die Gefäße und verbessert die Kreislaufregulation nachhaltig.
- kalte Wechseldusche oder Kneippanwendungen: Temperaturreize regen die Gefäße an und schulen ihre Reaktionsfähigkeit.
- Kompressionsstrümpfe: Bei ausgeprägter orthostatischer Hypotonie können sie helfen, das Blut in den Beinen besser in Richtung Herz zu befördern.
- kleine, häufige Mahlzeiten: Große Mahlzeiten können den Blutdruck vorübergehend senken, weil viel Blut in den Verdauungstrakt fließt. Daher besser öfter und weniger auf einmal essen.
Blutdruck messen
Ab einem Alter von 40 Jahren und/oder mit Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen oder Dauerstress gilt: Blutdruck mindestens einmal jährlich messen (lassen) – auch wenn Du Dich gut fühlst. Sind die Werte bei einer Messung auffällig, ist die regelmäßige Kontrolle umso wichtiger.
Langzeit-Messung beim Arzt
Für eine sichere Diagnose empfiehlt sich die ambulante Langzeit-Blutdruckmessung: Du trägst dabei 24 Stunden lang ein kleines Gerät am Gürtel, das über eine Manschette am Oberarm automatisch alle 15 bis 30 Minuten den Blutdruck misst – tagsüber und nachts, mitten im Alltag. So sieht die Ärztin oder der Arzt, wie sich der Druck über den Tag entwickelt, ob er nachts ausreichend absinkt und ob es auffällige Spitzen gibt.
Selbstmessung zu Hause
Ergänzend – und vor allem zur regelmäßigen Kontrolle nach einer Diagnose – ist die Messung zu Hause sinnvoll. Mit einem handelsüblichen Blutdruckmessgerät ist sie unkompliziert, schmerzlos und in wenigen Minuten erledigt. Damit die Werte wirklich aussagekräftig sind, gilt es dabei ein paar Regeln zu beachten.
So geht’s:
- Komme mindestens fünf Minuten vor der Messung bewusst zur Ruhe. In dieser Zeit solltest Du auch nicht telefonieren, Nachrichten tippen oder fernsehen.
- Setze Dich aufrecht auf einen Stuhl und stelle beide Füße nebeneinander flach auf den Boden.
- Streife Deinen Ärmel hoch und lege die Manschette so um den nackten Oberarm, dass Zeige- und Mittelfinger gerade noch darunter passen. Zwischen Manschette und Ellenbeuge sollten 2 bis 3 Zentimeter Platz bleiben.
- Stütze den Arm auf einem Tisch ab. Der Oberarm sollte sich dabei auf Herzhöhe befinden.
- Beginne mit der Messung. Versuche, dabei ruhig zu sitzen und normal zu atmen.
- Miss zwei- bis dreimal im Abstand von einer Minute und notiere den Durchschnittswert.
Tipp: Miss am besten sieben Tage lang (ein- bis zweimal morgens und ein- bis zweimal abends). So bekommst Du ein umfassendes Bild.
Blutdruck messen mit der Pulsuhr?
Viele Smartwatches werben mit Blutdruckmessung, doch leider hat das Prinzip Grenzen. Statt den Druck direkt zu messen, erkennt die Uhr am Handgelenk den Puls und schätzt daraus einen Wert. Das funktioniert im ruhigen Sitzen noch ganz gut, doch durch Bewegung oder einen schlecht sitzenden Sensor werden die Ergebnisse schnell verfälscht. Für eine verlässliche Kontrolle des Blutdrucks sind diese Werte daher nicht präzise genug. Dafür braucht es ein geprüftes Oberarm-Messgerät.
Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn Du Fragen hast oder unsicher bist, wende Dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachkraft. Entscheidungen, die Du aufgrund dieser Informationen triffst, erfolgen auf eigene Verantwortung.
Weitere Beiträge
Quellen
Internetquellen
Internetquellen
- European Society of Cardiology (ESC), Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) e. V. (2024). Pocket-Leitlinie: Erhöhter Blutdruck und Hypertonie https://leitlinien.dgk.org/2019/pocket-leitlinie-management-der-arteriellen-hypertonie-2/
- Forman, J.P., Stampfer, M.J., Curhan, G.C. (2009). Diet and lifestyle risk factors associated with incident hypertension in women. JAMA 302(4). https://doi.org/10.1001/jama.2009.1060
- Neuhauser, H. Kuhnert, R., Born, S. (2017). 12-Monats-Prävalenz von Bluthochdruck in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(1) https://doi.org/10.17886/RKI-GBE-2017-007
- Rosanoff, A., Costello, R. B., Johnson, G. H. (2021). Effectively Prescribing Oral Magnesium Therapy for Hypertension: A Categorized Systematic Review of 49 Clinical Trials. Nutrients 13(1). https://doi.org/10.3390/nu13010195
- Webster, K. E., Halicka, M., Bowater, R. J., Parkhouse, T., Stanescu, D., Punniyakotty, A. V., Savović, J., Huntley, A., Dawson, S., Clark, C. E., Johnson, R., Higgins, J. P. T., Caldwell, D. M. (2025). Effectiveness of stress management and relaxation interventions for management of hypertension and prehypertension: systematic review and network meta-analysis. BMJ Medicine. https://doi.org/10.1136/bmjmed-2024-001098